A04
Das Anti-Aging Hormon Klotho reguliert die Lebensspanne und vermindert den kognitiven Abbau im Alter. In tierexperimentellen und Humanstudien wollen wir die molekularen und zellulären Mechanismen untersuchen mit denen Klotho auf neuronale Prozesse Einfluss nimmt. Wir werden Interventionen etablieren, mit denen die Verfügbarkeit von Klotho im Gehirn erhöht wird, um so Lernen und Gedächtnis und die neuralen Ressourcen von Kognitionen zu verbessern. Ein weiteres Ziel der Studien ist es, die endokrine Rolle von Klotho als Reserve im Altern zu nutzen.
Gruppenleitung
Dr. Maria Andres-Alonso
Prof. Dr. med. Emrah Düzel
Prof. Dr. Michael R. Kreutz
Dr. Maria Andres-Alonso
Ich bin seit 2012 Leiter der Arbeitsgruppe “Funktionales Neuroimaging“ am Deutsches Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Magdeburg. Meine Arbeit fokussiert sich zum einen auf die Suche nach den neurophysiologischen Grundlagen der fMRT Bildgebung und zum anderen auf die Frage wie verschiedene modulatorische Transmittersysteme die Interaktion des Hippocampus mit einzelnen cortikalen und subcorticalen Hirnstrukturen beeinflussen und wie sich dies unter verschiedenen pathologischen Bedingungen verändert. Dafür werden einzelne Strukturen des Gehirns selektiv durch elektrische, optogenetische oder chemogenetische Stimulation aktiviert und gleichzeitig die dadurch ausgelösten neuronalen Aktivitäten zum einen direkt durch in-vivo elektrophysiologische Ableitungen im Hippokampus und zum anderen indirekt im gesamten Gehirn mit Hilfe der fMRT Messungen gemessen.
Prof. Dr. med. Emrah Düzel
Als Neurologe beschäftigt sich Emrah Düzel mit der funktionellen Anatomie menschlicher episodischer Gedächtnisnetzwerke, neuromodulatorischen Schaltkreisen, ihren klinischen und mechanistischen Veränderungen bei Alterung und Neurodegeneration und ihren Möglichkeiten der Plastizität. Er leitet das Institut für Kognitive Neurologie und Demenzforschung sowie die Gedächtnisambulanz an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg. Als Sprecher des Magdeburger Standortes des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE, Helmholtz-Gemeinschaft) unterstützt er die Durchführung und Auswertung von bildgebenden und kognitiven Maßnahmen zur frühen Alzheimer-Erkrankung. Außerdem ist er Teilzeitgruppenleiter am Institute of Cognitive Neuroscience am Universitäts-College London, Fellow der Max-Planck School of Cognition und Mitbegründer des Digital Health Start-ups neotiv. Innerhalb des neu gegründeten Deutschen Netzwerks der Gedächtnisambulanzen koordiniert er eine Arbeitsgruppe zu Digital Health und Telemedizin.
Prof. Dr. Michael R. Kreutz
Michael R. Kreutz leitet die Forschungsgruppe „Neuroplasticity“ am Leibniz Institut für Neurobiologie sowie die Leibniz Gruppe „Dendritic Organelles and Synaptic Function“ am Zentrum für Molekulare Zellbiologie in Hamburg (ZMNH). Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Biologie der Synapse, inbsesondere befasst er sich mit grundlegenden Fragen zur Kommunikation zwischen Synapse und Zellkern. Dies schließt die Frage nach Rückkopplung zwischen Aktivitäts-abhängiger Genexpression und synaptischer Funktion sowie deren Auswirkung auf die Bildung zellulärer Engramme ein. Nicht zuletzt untersucht er, wie die Nano-Organisation von Synapsen deren funktionelle Eigenschaften im Kontext von Lernen und Gedächtnis bestimmt.
Gruppenmitglieder
Lea Bachmann
Guruprasath Gurusamy
Dr. Anja Oelschlegel
Dr. Rajeev Raman
Svenja Schwarck
Dr. Pingan Yuanxiang
Guruprasath Gurusamy
Guru machte seinen Bachelor of Technology in Bioengineering an der Sastra University und seinen Master of Technology in Biomedical Engineering an der SRM University, Tamil Nadu, Indien. Derzeit arbeitet er mit Dr. Matthew Betts im CRC1436, IKND, zusammen, um den Beitrag des noradrenergen Systems zu den neuronalen Ressourcen im Alter zu verstehen, indem das Locus Coeruleus-Norepinephrin-System (LC-NA) durch körperliche Bewegung und kognitive Intervention moduliert wird. Er interessiert sich für die Erforschung der neuronalen, kognitiven und verhaltensbezogenen Marker des Alterns und der Demenz unter Verwendung physiologischer, psychophysischer und MRI (Magnetresonanztomographie)-Maßnahmen.
Dr. Rajeev Raman
Rajeev Raman stammt ursprünglich aus Ranchi, Jharkhand, Indien. Er promovierte am Center for Cellular and Molecular Biology (CCMB), Hyderabad, Indien. Seit Januar 2016 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei NPlast, (Dr. Michael Kreutz Group, LIN, Magdeburg). Rajeev bringt viel Erfahrung und Kompetenz in der Proteinbiochemie in seine Arbeit ein.
Dr. Pingan Yuanxiang
Mein Name ist PingAn YuanXiang und ich habe meinen Abschluss in Shanghai, China, gemacht. Im Hauptfach habe ich Neurobiologie an der Fudan-Universität in Shanghai studiert und 2012 meine Doktorarbeit abgeschlossen.
Seit 2013 arbeite ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Nplast am LIN. Mein Fachgebiet ist die Elektrophysiologie, einschließlich Feldaufnahmen und Einzelzell-Patch-Clamp-Techniken, die ich auch mit zellbiologischen Techniken kombiniere. Mein Hauptinteresse gilt den molekularen Mechanismen der synaptischen Plastizität sowie den Alterungsregulatoren der Gehirnfunktionen.
Was wissen wir über Klotho?
Das Anti-Aging-Hormon Klotho wurde zufällig bei der Suche nach Genen, die die Lebensdauer regulieren, entdeckt (Kuro-o et al., 1997). Mäuse mit mutiertem Klotho-Gen weisen einen Phänotyp auf, der in vielen Aspekten dem menschlichen Altern ähnelt, zum Beispiel die Beeinträchtigung kognitiver Funktionen (Kuro-o et al., 1997; Kurosu et al., 2005).
Klotho kodiert ein Single-Pass Membranglykoprotein. Durch Mitglieder der ADAM-Familie wird eine proteolytische Spaltung der extrazellulären Domäne induziert (Bloch et al., 2009), was zur Freisetzung kleinerer Fragmente in den Blutkreislauf führt. Klotho fungiert somit als zirkulierendes Hormon und ist unter anderem im Urin und im Liquor nachweisbar.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Klotho und der kognitiven Funktion?
Studien konnten zeigen, dass eine gezielte Beeinflussung der endokrinen Klotho-Achse bei einer Reihe von altersbedingten Erkrankungen und kognitiven Verfalls, von therapeutischem Nutzen sein könnte. Es ist bekannt, dass eine Erhöhung des Klotho-Spiegels die Lebensdauer von Mäusen verlängert und zur Verbesserung des vom Hippocampus abhängigen Lernen und des Gedächtnisses beiträgt (Dubal et al., 2014; Dubal et al., 2015). Des Weiteren kann die menschliche Kognition durch die Klotho-VS-Variante des Klotho-Gens, welche einen erhöhten Klotho-Serumspiegeln aufweist, verbessert werden (Arking et al., 2002; Cararo-Lopes et al., 2017).
Bisher ist wenig bekannt über die Klotho-abhängige Wirkung auf zellulärer und molekularer Ebene im Gehirn. Cararo-Lopes et al., 2017 fanden allerdings heraus, dass Klotho den gesamten- sowie den synaptischen GluN2B-Proteinspiegel (eine Untereinheit des N-Methyl-D-Aspartat-Rezeptors (NMDAR)) erhöht. Darüber hinaus deuten neuere Erkenntnisse an, dass Klotho als Regulator der postnatalen Neurogenese im adulten Gyrus dentatus, wo Klotho ebenfalls produziert wird, wirkt (Masso et al., 2015). Somit könnte Klotho, entweder abhängig oder unabhängig von der GluN2B-NMDAR-Signalgebung, die Neurogenese im Hippocampus Erwachsener sowie die vom Hippocampus abhängige Kognition fördern.
Ziele unseres Projekts
Durch Untersuchungen an Menschen und Mäusen wollen wir herausfinden, welche Mechanismen Klotho für die Regulierung der Gehirnfunktion nutzt und ob Interventionen, die auf die Steigerung der Klotho-Expression abzielen (z. B. körperliche Aktivität), die Kognition verbessern sowie neuronale Ressourcen erweitern. Dabei wollen wir klären, ob eine gezielte Beeinflussung der endokrinen Klotho-Achse eine Reserve im Alter sein kann und bei manifesten Pathologien Wiederstand bietet.
Welcher Klotho-Expressionsort ist für die Kognition und die Gehirnfunktion von Bedeutung?
Klotho wird in unterschiedlichen Organen des Körpers produziert und sekretiert. Bis jetzt ist jedoch unklar, welche Einflüsse die verschiedenen Expressionsorte auf Hirnfunktion und Kognition haben. Dieser Frage werden wir uns widmen, indem wir regionsspezifische, transgene Mauslinien verwenden, die Mutationen im Klotho-Gen aufweisen. Dies ermöglicht die Rolle von Klotho aus verschiedenen Hirnbereichen und/oder Zellpopulationen stammend und neuronaler, gespaltener und sezernierter Formen zu verstehen und so die kognitive Funktion und die synaptische Plastizität zu untersuchen. Zudem werden Verhaltensanalysen dieser verschiedenen Mauslinien dazu beitragen, die Ergebnisse von Mäusen und Menschen zu vergleichen.
Identifizierung molekularer Klotho-Ziele im Gehirn und Regulierung der Klotho-Expression
Auf der Grundlage früherer Studien werden wir die Häufigkeit und Dynamik synaptischer und extrasynaptischer GluN2B-NMDA-Rezeptoren sowie die adulte Neurogenese im Gyrus dentatus bei erhöhter Klotho-Konzentration untersuchen. Klotho wird dabei exogen verabreicht oder Mäuse körperlicher Aktivität ausgesetzt, was nachweislich den Klotho-Spiegel im Blut erhöht.
Aufbauend auf unseren eigenen Vorarbeiten, wollen wir die Regulation der Klotho-Genexpression untersuchen, wobei die Methylierung des Klotho-Promotors im Vordergrund steht. Zusätzlich werden wir verschiedene Klotho-Inducers in Bezug auf eine Steigerung der Klotho-Expression im Gehirn untersuchen.
Klotho-Serumspiegel, körperliche Aktivität und kognitive Funktion beim Menschen
In verschiedenen Experimenten mit menschlichen Blutproben werden wir die Auswirkungen der körperlichen Betätigung auf den Klotho-Serumspiegel untersuchen. Weiterhin ist geplant die Beziehung zwischen der Plastizität des Hippocampus und dem Klotho-Spiegel zu analysieren und zu klären, ob sich diese Beziehung bei pathologischen Auffälligkeiten verändert wird. Zusätzlich werden wir die Hypothese testen, ob ein höherer Klotho-Spiegel sowie das Vorhandensein der Klotho-VS-Variante, welche mit einem erhöhten Klotho-Spiegeln im Serum assoziiert ist, die Hirnplastizität verstärkt, insbesondere beim Vorliegen einer Pathologie.
Ein Blick in die Zukunft
Die Ergebnisse dieses Projekts sollen als Grundlage für die Bewertung des Klotho-Potenzials im Alterungsprozess sowie die Widerstandsfähigkeit angesichts manifester Pathologie dienen. Ein besseres Verständnis der Funktion von Klotho, welche Rolle es bei der Verbesserung kognitiver Funktionen besitzt und welche Mechanismen involviert sind, werden die Basis für eine klinische Anwendung sein, wodurch spezifische Therapie für manifestierte Pathologien entwickelt werden können.
Publikationen des Projektes A04
Lucia Penalba-Sánchez, Yeo-Jin Yi, Elif Kurt, Grazia Daniela Femminella, Clare Loane, Millie Duckett, Alina Zhunussova, Nikolaus Weiskopf, Martina F Callaghan, Ray Dolan, Robert J Howard, Emrah Düzel, Dorothea Hämmerer
Alzheimers Dement (2026)
Inga Menze, Jose Bernal, Rogier A. Kievit, Kumar Parijat Tripathi, Timo Kaleck, Renat Yakupov, Slawek Altenstein, Claudia Bartels, Katharina Buerger, Michaela Butryn, Peter Dechent, Michael Ewers, Klaus Fliessbach, Ingo Frommann, Maria Gemenetzi, Wenzel Glanz, Daria Gref, Julian Hellmann-Regen, Stefan Hetzer, Enise I. Incesoy, Daniel Janowitz, Ingo Kiliman, Luca Kleineidam, Marie Theres Kronmüller, Christoph Laske, Debora Melo van Lent, Falk Lüsebrink, Robert Perneczky, Oliver Peters, Lukas Preis, Josef Priller, Boris-Stephan Rauchmann, Ayda Rostamzadeh, Sandra Roeske, Klaus Scheffler, Björn-Hendrik Schott, Anja Schneider, Sebastian Sodenkamp, Annika Spottke, Eike Jakob Spruth, Melina Stark, Stefan Teipel, Michael Wagner, Jens Wiltfang, Frank Jessen, Alfredo Ramirez, Stefanie Schreiber, Emrah Düzel & Gabriel Ziegler
Nat Commun (2026)
Kraus P, Marunde M, Ryzynski A, Düzel E, Kaether C, Kreutz MR, Oelschlegel AM
Sci Rep. (2026)
René Lattmann, Niklas Vockert, Jose Bernal, Judith Wesenberg, Yanin Suksangkharn, Renat Yakupov, Hartmut Schütze, Wenzel Glanz, Enise Incesoy, Michaela Butryn, Falk Lüsebrink, Matthias Schmid, Melina Stark, Luca Kleineidam, Annika Spottke, Marie Coenjaerts, Frederic Brosseron, Klaus Fliessbach, Anja Schneider, Peter Dechent, Klaus Scheffler, Stefan Hetzer, Alfredo Ramirez, Christoph Laske, Sebastian Sodenkamp, Slawek Altenstein, Luisa-Sophie Schneider, Daria Gref, Eike Jakob Spruth, Andrea Lohse, Björn H. Schott, Jens Wiltfang, Ingo Kilimann, Doreen Goerss, Ayda Rostamzadeh, Josef Priller, Oliver Peters, Julian Hellmann-Regen, Stefan Teipel, Michael Wagner, Frank Jessen, Anne Maass, Gabriel Ziegler & Emrah Düzel
Wenger A, Li T, Nguyen C, Celik A, Cuboni E, Dityatev A, Karpova A, Kreutz MR, Ahrends R
Mol Cell Proteomics. (2026)
Oelschlegel AM, Pöpplau JA, Ryzynski A, Hradsky J, Reddy PP, Navarro G, Reyes-Resina I, Yuanxiang P, Sosulina L, Kaneko H, Sahu G, Günther A, Andres-Alonso M, Lopez-Rojas J, Aly AAA, Bauer P, Mikulovic S, Xia Z, Mikhaylova M, Remy S, Hanganu-Opatz I, Karpova A, Kreutz MR
Neuron (2026)
Norman Aye, Jörn Kaufmann, Hans-Jochen Heinze, Emrah Düzel, Gabriel Ziegler, Marco Taubert & Nico Lehmann
Commun Biol (2026)
Freund PA, Panayotis N, Yuanxiang P, Samer S, Otikovs L, Kawaguchi R, Oses-Prieto J, Zomorrodinia T, Rishal I, Schweizer M, Tsoory M, Grochowska KM, Karpova A, Burlingame AL, Kreutz MR, Fainzilber M.
Li T, Wenger A, Coman C, Borutzki C, Kreutz MR, Ahrends R.
Karpova A, Hiesinger PR, Kuijpers M, Albrecht A, Kirstein J, Andres-Alonso M, Biermeier A, Eickholt BJ, Mikhaylova M, Maglione M, Montenegro-Venegas C, Sigrist SJ, Gundelfinger ED, Haucke V, Kreutz MR.
Ahrends R, Ellis SR, Verhelst SHL, Kreutz MR.
Niklas Vockert, Judith Machts, Luca Kleineidam, Aditya Nemali, Hartmut Schütze, Renat Yakupov, Oliver Peters, Daria Gref, Luisa Sophie Schneider, Lukas Preis, Josef Priller, Eike Jakob Spruth, Slawek Altenstein, Anja Schneider, Klaus Fliessbach, Jens Wiltfang, Ayda Rostamzadeh, Wenzel Glanz, Enise I. Incesoy, Stefan Teipel, Ingo Kilimann, Doreen Goerss, Christoph Laske, Matthias H. Munk, Annika Spottke, Nina Roy, Michael T. Heneka, Frederic Brosseron, Michael Wagner, Steffen Wolfsgruber, Laura Dobisch, Peter Dechent, Stefan Hetzer, Klaus Scheffler, Peter Zeidman, Yaakov Stern, Björn H.Schott, Frank Jessen, Emrah Düzel, Anne Maass, Gabriel Ziegler, the DELCODE study group
Niklas Soch J, Richter A, Kizilirmak JM, Schütze H, Ziegler G, Altenstein S, Brosseron F, Fliessbach K, Freiesleben SD, Glanz W, Gref D, Heneka MT, Incesoy EI, Kilimann I, Kimmich O, Laske C, Lohse A, Lüsebrink F, Munk MH, Peters O, Preis L, Priller J, Ramirez A, Roeske S, Rostamzadeh A, Roy-Kluth N, Schneider A, Spottke A, Spruth EJ, Teipel S, Wiltfang J, Jessen F, Wagner M, Düzel E, Schott BH
Mareike Ludwig, Calida Pereira, Marius Keute, Emrah Düzel, Matthew J. Betts & Dorothea Hämmerer
Sci Rep. (2024)
Arndt H, Bachurski M, Yuanxiang P, Franke K, Wessjohann LA, Kreutz MR, Grochowska KM
Soch J, Richter A, Kizilirmak JM, Schütze H, Altenstein S, Dechent P, Fliessbach K, Glanz W, Herrera AL, Hetzer S, Incesoy EI, Kilimann I, Kimmich O, Lammerding D, Laske C, Lohse A, Lüsebrink F, Munk MH, Peters O, Preis L, Priller J, Rostamzadeh A, Roy-Kluth N, Scheffler K, Schneider A, Spottke A, Spruth EJ, Teipel S, Wiltfang J, Jessen F, Düzel E, Schott BH
Oltmer J, Mattern H, Beck J, Yakupov R, Greenberg SM, Zwanenburg JJ, Arts T, Düzel E, van Veluw SJ, Schreiber S, Perosa V
Nico Lehmann, Norman Aye, Jörn Kaufmann, Hans-Jochen Heinze, Emrah Düzel, Gabriel Ziegler, Marco Taubert