Graduiertenschule

Integrated Research Training Group (IRTG)

The Integrated Research Training Group (IRTG) aims to meet the individual career needs of young researchers and to prepare them for knowledge transfer from basic research to the application of cognitive resources.

We offer young scientists structured doctoral training in an interdisciplinary and international environment. Our Principal Investigators (PIs) are internationally recognized scientists who conduct pioneering research and cover a wide range of expertise. We intend to foster the academic independence of our students by immersing them in high-quality research and fostering critical thinking skills, lively exchange with other scholars, and active participation.

Individual career needs will be addressed in general by providing a profound scientific background and education for all participating doctoral and postdoctoral researchers to enable communication between the interdisciplinary fields and preparation of the young researchers to their further scientific career.

All communication and courses are conducted in English. The international character of IRTG members and interdisciplinary projects create a highly innovative research and study environment that encourages ‘thinking outside the box’. IRTG also serves as a discussion platform for students and PIs to deal with important ethical issues of neural resource enhancement and emphasize ethical principles of animal and human experimentation in the study program. 

IRTG Team

Dr. Esra Boz

Prof. Dr. Toemme Noesselt

Prof. Dr. Oliver Stork

Prof. Dr. Toemme Noesselt

Toemme Noesselt ist Vorsitzender der Abteilung Biologische Psychologie des Instituts für Psychologie. Er studierte Psychologie und Philosophie an den Universitäten Heidelberg, Düsseldorf und UCLA, USA, promovierte an der Universität Magdeburg und arbeitete als Postdoktorand am UCL, UK, im Labor von Jon Driver. Seine Forschung zielt darauf ab, die neuronalen Grundlagen der multisensorischen Wahrnehmung und des Gedächtnisses zu identifizieren, indem er Verhaltensdaten mit elektrophysiologischen und bildgebenden Verfahren des Gehirns kombiniert.      

Institut:Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Naturwissenschaften

Project Title:B06 Mobilisierung der neuronalen Ressourcen für die zeitliche Aufmerksamkeit

:IRTG

Prof. Dr. Oliver Stork

Prof. Dr. Oliver Stork ist Leiter der Abteilung Genetik & Molkulare Neurobiologie am Institut für Biologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Seine Forschung widmet sich dem Verständnis molekularer und zellulärer Mechanismen, die der Bildung und Spezifikation emotionaler Erinnerungen zugrunde liegen. Dabei liegt sein besonderes Augenmerk auf der Analyse lokaler Schaltkreisprozesse im Rahmen der Bildung von Engramm-Zellverbänden im Hippokampus. In den SFB wird er seine Expertise in der Etablierung und integrativen Analyse von Nagetiermodellen für die Verhaltens- und Gedächtnisforschung einbringen.

Neben dem SFB1436 fungiert Prof. Stork als Mitglied im Magdeburger Sonderforschungsbereich SFB854 und im Deutschen Zentrum für Seelische Gesundheit am Standort Magdeburg, sowie als Sprecher verschiedener neurowissenschaftlicher Graduiertenschulen, darunter das IRTG1436 (dieses Programm), des CBBS-Graduiertenrogramms und des GRK2413 (stellvertretender Sprecher).

Institut:Otto-von Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Naturwissenschaften

Project Title:A07 Orexinerge Modulation neuraler Ressourcen

:Z01 Funktionelle Analyse neuronaler Netzwerke und Kleintierbildgebung in vivo

:ITRG

PhD – Students Representatives

Anwesha Das

Martin Matke

Anwesha Das

Anwesha Das ist Doktorandin am Leibniz-Institut für Neurobiologie in Magdeburg und arbeitet in den Gruppen von Dr. Azañón und Dr. Stenner. Bevor sie im September 2021 mit ihrer Promotion begonnen hat, absolvierte sie ihr Masterstudium in Neurowissenschaften am National Brain Research Centre in Indien. Im SFB1436 gehört sie zum Teilprojekt C03 und untersucht die kognitiven Ressourcen, die mit dem Erlernen motorischer Fähigkeiten bei gesunden Menschen verbunden sind. Zur Aufklärung dieser Fragen werden Verhaltensanalysen und Magnetoenzephalographie (MEG)-Daten herangezogen.

Martin Matke

Ich arbeite als Doktorand im C01-Projekt des SFB an der dynamischen Modellierung von strukturellen Hirnveränderungen und Veränderungen funktioneller Fähigkeiten während des Lernens. Mein Ziel als Forscher ist es, zu verstehen, wie sich verändernde Umgebungen Neuroplastizität hervorrufen. Dieses Verständnis kann dazu beitragen, zukünftige Interventionen zu informieren, die darauf abzielen, neuronale Ressourcen bei alten Menschen zu mobilisieren. Als Grundlage dafür interessiere ich mich zudem für kontinuierliche Verbesserungen in der quantitativen MRT.