Forschungsdatenmanagement

FDM

Der professionelle Umgang mit Forschungsdaten und der damit verbundene Aufbau eines adäquaten Forschungsdatenmanagements ist eine der Kernaufgaben des Sonderforschungsbereiches 1436.

Wir entwickeln eine Forschungsdatenmanagement-Strategie zur Verwaltung der Daten aus den verschiedenen Disziplinen, um die Strukturen innerhalb des SFBs zu verwalten und Lösungen für die gemeinsame Nutzung von Daten bereitzustellen. Hierbei werden die Anforderungen des Datenschutzes erfüllt und gleichzeitig eine projektübergreifende Zusammenarbeit gewährleistet. Das Ziel ist die Integration der Daten des Verbundes in die bestehenden FDM-Strukturen der Universität.

Data-Sharing Z03

Forschungsdatenmanagement (FDM) ist in kooperativen neurowissenschaftlichen Forschungszentren zwischen Partnerinstitutionen in Deutschland unerlässlich, um korrekte Daten, eine nahtlose Zusammenarbeit, die Einhaltung von Vorschriften und das Potenzial für datengesteuerte Entdeckungen zu gewährleisten. Es ermöglicht effiziente Forschungsprozesse, unterstützt transparente und reproduzierbare Ergebnisse und steht im Einklang mit Finanzierungsanforderungen und Open-Science-Praktiken.

Innerhalb des komplexen Rahmens des SFB 1436, der mehrere teilnehmende Einrichtungen, ein beträchtliches Datenvolumen und komplizierte Anforderungen an die gemeinsame Nutzung von Daten umfasst, ist das Forschungsdatenmanagement ein zentrales Instrument. Es rationalisiert die Forschungspipeline, entwirrt die Komplexität und fördert eine nahtlose Zusammenarbeit, indem es eine effiziente Datenverarbeitung, eine strukturierte gemeinsame Nutzung und organisierte Arbeitsabläufe gewährleistet.

Deskriptive Metadaten im Forschungsdatenmanagement (FDM) für den Sonderforschungsbereich 1436 beinhalten die Erstellung detaillierter Informationen über die Forschungsdaten, wie z. B. deren Inhalt, Kontext, Struktur und Format. Diese Metadaten verbessern die Auffindbarkeit von Daten, unterstützen die Zusammenarbeit zwischen Forschern und stellen sicher, dass die komplexen und komplizierten Datensätze in den Neurowissenschaften effektiv organisiert und von aktuellen und zukünftigen Interessengruppen verstanden werden.

Datenmanagementpläne (DMP) im Forschungsdatenmanagement für den Sonderforschungsbereich 1436 umreißen Strategien für den Umgang, die Organisation und den Austausch von Forschungsdaten. Diese Pläne stellen sicher, dass die Daten effektiv gesammelt, dokumentiert, gespeichert und aufbewahrt werden, um die Datenintegrität, die Zusammenarbeit, die Einhaltung ethischer Standards und den langfristigen Wert der Forschungsergebnisse zu fördern.

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